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Ganzkörper Trainingsplan für Einsteiger:innen im Fitnessstudio

Der Beginn in einem Fitnessstudio wirkt oft für wie eine extreme Herausforderung und man hat zu Beginn noch wenig Übersicht. Wo also starten? Mit dem richtigen Fahrplan an der Hand gewinnst du nicht nur an Sicherheit, sondern kommst auch schneller an deine Ziele. Ein Training ohne Trainingsplan geht per se auch, allerdings ist dieses Vorhaben nicht für Beginner zu empfehlen.

 

Hier erhältst du Tipps wie Fitness-Neulinge im Fitnessstudio zu beginn sich zurecht finden:

 

1. Setze dir realistische Ziele: Definieren vorab dein Ziel – egal ob Gewichtverlust, Muskelaufbau, ein Training speziell für einen Wettkampf oder einfach für dein allgemeines Wohlbefinden. Wenn du dir dessen bewusst bist, kannst du darauf einen perfekten Trainingsplan aufbauen.

2. Ganzheitlicher Ansatz: Ein auf dich spezifischer Trainingsplan sollte mehrere Faktoren abdecken; dein Herz-Kreislauf-System, deine Beweglichkeit, Konditionen und den Kraftpart. So ein ganzheitlicher Ansatz ist förderlich für deine Gesundheit und sorgt insgesamt für ein gesundes Verhältnis.

3. Weniger ist mehr: Starte mit leichten Übungen und lerne zu Beginn die Technik. Die Geräte können dir zu Beginn eine große Hilfe sein um eine solide Basis zu schaffen und dich an freie Übungen parallel ranzutasten. Lasse einen Trainer drüber schauen, damit du direkt alles korrekt ausgeführt lernst und sich keine kleinen Fehler einschleichen. Die Intensität der Übung wird automatisch steigen. But: Technik vor Gewicht!

4. Kontinuität ist der Schlüssel: Plane deine Trainingseinheiten min. 3/Woche ein. So kannst du sicher sein, dass du schnelle Fortschritte erzielst und deinem Ziel näher kommst. Das Minimum sollte bei 2 Trainingseinheiten liegen. Bei einer Einheit die Woche ist es sehr schwer einen Progress aufzubauen da dein Muskel zu selten stimuliert wird. Die Häufigkeit von 2-3 Trainingseinheiten die Woche unterstützt dich in einer festen Routine und ist eine klare Trainer-Empfehlung.

5. Regeneration: Bedenke, dass am Trainingstag noch nicht viel passiert. Der Muskelkater entwickelt sich und wird in der Regel am nächsten Tag bzw. am übernächsten Tag beginnen. Lege eine Pause ein oder baue einen lockeren Spaziergang ein.

Bedenke: Auch wenn du keinen Muskelkater haben solltest, ist es kein Indikator dafür, ob dein Training gut oder schlecht war – jede Bewegung zählt und ist wichtig!

6. Support durch Personal Training: Mit Hilfe eines Personal Trainers kannst du den Luxus einer individuellen Betreuung genießen mit einem persönlichen Ansprechpartner. Wir sorgen für die Organisation, Planung und Motivation. Du musst dich ausschließlich auf das Training konzentrieren und dran bleiben. Personal Training ist besonders nützlich, um sicherzustellen, dass die Übungsausführung gerade zu Beginn richtig ausgeführt wird um das Maximum aus dem Training herauszuholen und natürlich das Verletzungsrisiko zu minimieren.

Hier erhältst du deinen Einsteiger-Trainingsplan: